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Autor: Gutop
Datum: 18.02.07


Sinn des Skateboardings!



So lautet mein erstes Thema in diesem Blog, der eigentlich gar kein Blog ist, sondern eher ein Content. Irgendwie ist das aber auch kein Content. Vielleicht trifft der Name Table hier besser? Ich weiß nicht. Aber komm´ ich nun zum eigentlichen Thema. Was soll ich über das Thema schreiben. Natürlich hätte ich es nicht gewählt, wenn ich mir nicht schon etwas überlegt hätte. Jedoch ist einen Anfang in so ein Thema zu finden schwer. Wenn man erst mal angefangen hat und nun versucht herüberzubringen, was man ausdrücken will, ist dies schon einfacher. Ich versuche nun ins Thema hereinzukommen. Oft werde ich gefragt, warum ich überhaupt Skateboard fahre. Nicht selten noch mit der Bemerkung: "Du kannst es doch eh nicht!" Es stimmt, dass ich nicht so gut skaten kann. Aber ist das können ein Grund warum man skaten sollte? Ist können das wichtigste, damit man sich präsentieren kann und sagen kann: "Hey Leute, guckt mal her was ich kann!" Fahrt ihr Skateboard um später vielleicht einen Sponsor zu bekommen? Wenn ja tut ihr mir leid. Das klingt vielleicht verrückt, aber ich habe schon Skater kennengelernt, die nur Skaten, weil sie dies gut können. Sie haben es einmal probiert, hatten Talent und benutzen es jetzt um sich auf sich aufmerksam zu machen. Wenn das der "Sinn" des Skatens ist, dann sollte ich wohl besser aufhören, da ich alles andere als talentiert bin. Jeder Trick dauert bei mir sehr lange zu lernen. Da kommt mir die nächste Frage auf: "Sind Tricks das wichtigste am Skaten?" Ist das alles was zählt? Gut aussehen beim Skaten? Möglichst viele "stylische" Tricks können und die so gut wie nie bailen. Ich verstehe unter Skaten was anderes! Ich fahre Skateboard, weil es mir Spaß macht. Und das ist das wichtigste. Es gibt keine guten und schlechten Skater. Keiner ist besser oder schlechter, nur weil er ein paar Tricks mehr oder weniger kann oder nur weil er einen Namen von einen Pro-Skater mehr oder weniger kennt. Ja, es ist wahr. Es gibt Leute, die beurteilen jemanden, ob er ein guter bzw. schlechter Skater ist, indem sie feststellen welche Pro-Skater, Skatermarken, Tricks oder ähnliches er kennt. Wenn man Skater schon nach "guten" und "schlechten" Skater einordnen will, sollte man entscheiden, ob sie Spaß am Skaten (gute Skater) oder keinen Spaß am Skaten (schlechte Skater) haben. Wobei ich an dieser Stelle anmerken muss, dass die "Skater", die keinen Spaß an Skateboarding haben und nur fahren um auf sich aufmerksam zu machen, für mich keine Skater sind. Meist gehen diese Leute zum Rollbrettfahren zu Spots an denen sich viele Leute aufhalten, nur um zu zeigen, wie "cool" sie sind, wenn sie die "harten" Tricks mit ihrem Holzbrettchen machen. Ich persönlich fahr lieber an Orten, wo so wenig Leute wie möglich sind, weil ich diese Aufmerksamkeit nicht benötige. Dann ist es ruhiger und es schaut keiner zu. Niemand stört oder kickt einen. Wenn man bei Wikipedia.de das Wort "Skateboard" in die Artikelsuche eingibt, dann bekommt man unter Kultur des Skateboardens dies hier zu lesen: "Skateboarden ist mit herkömmlichen Sportarten kaum vergleichbar. Es fehlt an Ligen oder Verbänden, die den Sport in kommunale, nationale oder internationale Hierarchien gliedert. Und trotzdem kümmern sich Organisationen um das Bestehen eines weltweiten Netzwerkes..." (Zitat aus www.wikipedia.de Artikelsuche: "Skateboard" vom 18.02.07) Ich finde nicht, dass es an Ligen oder Verbände fehlt. Meiner Meinung nach ist das nur gut, dass es die nicht gibt. Mit Vereinen bindet man sich an einer Sportart und es wird teilweise zur Pflicht, wie es heute schon manchen Contests der Fall ist. Dadurch verliert man den Spaß und man hört auf zu Skaten. Natürlich sind Contest nicht verpflichtendes und sie machen auch Spaß. Doch wenn man sich durch einen Verein an der Teilnahme von Contests verpflichten würde, wäre irgendwann der Spaß vorbei und nur noch die Pflicht da. Dies ist auch der Grund, warum viele Jugendliche, die früher sehr gerne Fußball im Verein gespielt haben, ausgetreten sind. Man sollte sich nicht festlegen, wann man wo Skaten geht. Dies würde verpflichtent wirken und den Spaß "killen". Spontanität lautet das Zauberwort. So behält man den Spaß am Skateboarding und das ist doch auch der Sinn, oder



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